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Foto (c) Christoph Voy
Hallo Casper. Du bist gerade vom Splash zurück, bist angekommen in der Liga der Großen.
Casper: Ich selbst bekomme den Rummel gar nicht so sehr mit, da mich das Touren und die Aufnahmen voll vereinnahmt haben. Ich sehe aber natürlich hinterher die Zahlen. Und davon bin ich wirklich beeindruckt. Einen derart großen Support hätte ich nie erwartet. Ich giere jetzt aber nicht nur nach großen Hallen und Bühnen. Klar ist es ein Wahnsinnsgefühl vor 12.000 Menschen auf dem Splash zu spielen. Ich schätze aber genauso die Clubatmosphäre. Ich mag die Energie und das intime Verhältnis zum Publikum.
Am 27. Oktober spielst du im Kasseler Musiktheater. Dein erster Gig hier?
Casper: Als Solokünstler bin ich zum ersten Mal in Kassel zu Gast. Mit A Fear Called Treason habe ich aber früher bereits in der Barracuda Bar gespielt. Hat damals ne Menge Spaß gemacht. Ich freu mich auf jeden Fall mal wieder in Kassel zu spielen.
Dein Intermezzo im Hardcorebereich war eher kurzweilig. Du warst schnell zurück im Rap. Passt das einfach besser?
Casper: Ich liebe beide Stile. Privat gehe ich aber lieber zu Hardcorekonzerten. Die Energie der Bands und das Publikum gefallen mir einfach besser.
Dein neues Album „XOXO“ vereint verschiedene Stile.
Casper: Die Herausforderung war, beide musikalischen Welten unter einen Hut zu bekommen. Ich habe bereits zwei reine Rapplatten herausgebracht und wollte keine Wiederholung. Mir war wichtig, dass ich etwas ganz Neues mache.
Das komplette Interview gibt es im aktuellen schulFRIZZ und unter www.frizz-online.de/stadtmagazin/kassel/b/interview-218
Welche Themen interessieren euch, wo sollen wir für euch mal nachhaken und recherchieren? Welchem Star sollen wir im Interview auf den Zahn fühlen?
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