Es gibt viereckige Wassermelonen.
Diese lassen sich besser stapeln.
Daniel: „Wir sind die Anwälte unserer Nutzer – sowohl auf den Plattformen studiVZ, schülerVZ und meinVZ, als auch innerhalb des Unternehmens. Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite, kümmern uns um Antworten und Lösungen, müssen aber manchmal auch den Bademeister spielen, wenn wieder mal einer ins Becken gepinkelt hat.“
Daniel arbeitet im Bereich Nutzerbetreuung und fordert die sofortige Wiedereinführung von Lakritzschnecken im Büro.
Ulli: „studiVZ, schülerVZ und meinVZ schalten Werbung, damit sie für Euch kostenlos bleiben können. Häufig stehen wir (Anni, Melli und ich) vor neuen technischen und kreativen Herausforderungen, die uns kreuz und quer durch die Firma jagen. Wir sind mittlerweile kleine Technikexperten auf dem Gebiet der iFrames, php-Skripte und xml-Dateien. Riesige Exceltabellen und deren Verformelung lassen unsere Köpfe rauchen.“
Ulli arbeitet im Bereich Vertrieb und kämpft täglich mit Mellis Hund Mila um den Platz auf ihrem Bürostuhl.
Simon: „Wenn die VZs ein Schiff wären, säßen wir im Maschinenraum. Aber statt mit einer Ölkanne rennen wir mit unseren Laptops durch die Gegend und kümmern uns darum, dass die Einsen und Nullen an der richtigen Stelle stehen.“
Simon arbeitet im Bereich Software-Entwicklung. Er ist einer der VZ-Veteranen und liebt den Job wegen seinen Kollegen und dafür, dass es immer frischen Kaffee gibt.
Caro: „Zusammen mit meinem Kollegen Basti mache ich die Grafiken von studiVZ, schülerVZ und meinVZ, also alles, was am Bildschirm und auf Papier bunt ist. Banner, Corporate Design, Präsentationen: Alles meins. Ich mag meine Arbeit, weil die Leute hier jung und witzig sind und man sich jeden Morgen auf den Tag freuen kann.“
Caro arbeitet in der Grafik, ist stolz auf die Gestaltung von meinVZ und schwört gegen Stress auf Schokolade.
Stefan: „Wir sind immer auf der Suche nach den besten Leuten für studiVZ Ltd. Wichtig ist uns, dass die Chemie stimmt. Neue Mitarbeiter müssen zu unserer Kultur passen, um sich hier richtig wohlzufühlen und motiviert durchstarten zu können.“
Stefan leitet die Personalabteilung und freut sich über die kurzen Entscheidungswege.
Martin: „Wir nennen unsere Server gerne ‚Unsere kleine Farm‘. Und genau wie Esel sind Server manchmal echte Zicken: Mal laufen sie monatelang schnell und einwandfrei – und dann stellen sie sich plötzlich wegen Kleinigkeiten an. Wir haben mehrere Schränke voll mit solchen Diven, die sich auch noch untereinander verstehen müssen. Die Arbeit ist knifflig – macht aber einen Höllenspaß.“
Martin leitet den Bereich System Administration. Sein Team und er geben alles, um unsere Plattformen zu Höchstleistungen zu führen.
Christoph: „Manege frei für Konfetti und Bonbonregen! schülerVZ ist unser pinker Wirbelwind. Bei uns geht’s bunt, frech und ungestüm zu – nicht aber ohne Sicherheitsgurte. Jugendschutz spielt im schülerVZ eine große Rolle und gemeinsam mit den Schülern machen wir uns stark für mehr Respekt im Netz. Da bleibt nur noch eine Frage: Wie viele Leute passen eigentlich auf ein Sofa?“
Christoph leitet das schülerVZ-Team und hat eine Schokoladenfabrik im Schrank.
Dirk: „Die VZnet Netzwerke Ltd. betreibt ein riesiges Kommunikations-Netzwerk. Wir hängen ständig am Telefon und versorgen Journalisten und Mitarbeiter mit Infos, organisieren Pressekonferenzen und vermitteln Interviews. Ich friere mittlerweile, wenn ich kein Telefon am Ohr habe.“
Dirk leitet den Bereich Kommunikation. Sein Klingelton ist der Schrecken der ganzen Etage.
Annette: „studiVZ ist einfach eine tolle Marke. Das Netzwerk steht für Offenheit, sympathische Leute und eine ganze Generation von inspirierten studiVZlern. Deswegen macht die Pflege der Marke auch so großen Spaß. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Verena und Juliane fühlen wir den Puls des Netzwerks, überprüfen ständig seine Kondition und schauen, dass studiVZ groß und stark bleibt.“
Annette leitet studiVZ. Sie sucht immer Praktikanten und geht für ihr Leben gern joggen.
V und Z lieben ihr Leben in unserem Büro mit viel Unterhaltung und großzügigen Futterspenden. Nach einer internen Spendenaktion letztes Jahr sind sie in eine 5-Sterne-Mäuse-Luxus-Villa umgezogen. Das alles hat die beiden ganz schön pummelig werden lassen. Da sie sich hartnäckig weigern, im Laufrad zu rennen, müssen sie zur Zeit abspecken.
V und Z bereichern als Maskottchen unseren Alltag und hegen eine heimliche Leidenschaft für Kürbiskerne.
Matthias: „Zusammen mit meinen Assistenzärzten Rico und Willi plane, installiere und pflege ich hier im Büro alles, was mit Strom betrieben wird. Anfragen wie: ‚Hallo, ich brauch mal’n WLAN-Kabel‘, werden von uns genauso behandelt wie ‚Baut mal bitte bis morgen ein Intranet für alle‘. Ansonsten läuft hier branchentypisch alles strikt nach Murphys Gesetz.“
Matthias leitet die Interne Technik und hat schon einen kleinen Bauch und ein ziemlich dickes Fell bekommen.
Jenny: „Wir haben den Überblick über die Finanzen. Zusammen mit der Rechtsabteilung und der Personalabteilung sorgen wir dafür, dass alle anderen ihre ganze Energie in die VZ-Seiten stecken können. Meist bleiben wir im Hintergrund, aber wenn Geld gebraucht wird, hat uns bisher noch jeder gefunden.“
Jenny arbeitet im Bereich Finanzen und Buchhaltung und liebt ihre Arbeit, weil sie gern fremdes Geld ausgibt.
Tom: „Mit meinVZ wachsen wir über uns selbst hinaus – denn nicht nur Schüler und Studenten wollen sich vernetzen. Deswegen haben wir jetzt auch eine Plattform für alle, die nicht mehr studieren. Das neue meinVZ ist für uns wie ein Riesenbaby – das heißt: schlaflose Nächte, aber auch eine irre spannende Zeit in unserem Leben.“
Tom leitet das meinVZ-Team und freut sich, dass er durch die Verbindung von meinVZ und studiVZ mit Studenten und Nicht-Studenten gleichermaßen in Kontakt bleiben kann.
Die Backfabrik liegt im Herzen Berlins und gibt uns und 50 weiteren Firmen ein Dach über dem Kopf. Der hausinterne Fahrstuhl kann unserem Tempo meist nicht standhalten, deshalb sieht man uns oft durch das Treppenhaus flitzen. Gemeinsam mit dem frischen Obst, das bei uns immer vorrätig ist, hält uns das rote Haus um vieles fitter, als es das Fitness-Center nebenan je könnte.
Früher wurden in der Backfabrik leckere Brötchen für ganz Ost-Berlin gebacken. Heute brüten wir über unendlich vielen Ideen für Euch – auch weit über Berlin hinaus.
Wir sind über 240 Mitarbeiter in Berlin Prenzlauer Berg, die sich rund um die Uhr um Eure Plattformen kümmern.