Die VZ-Netzwerke freuen sich: Mit der Gesamtnote 1,58 („gut”) liegt schülerVZ klar auf Platz 1 des großen
Computer Bild Privatsphäre Tests –
vor wer-kennt-wen, den Lokalisten und Xing (alle drei mit Note „befriedigend“) sowie Facebook, das mit der Bewertung „mangelhaft“ auf dem
letzten Platz landete.
schülerVZ verfügt – ähnlich wie studiVZ und meinVZ – über umfassende
Privatsphäre-Einstellungen. Einer der entscheidenden Punkte
im Vergleich zur Konkurrenz: Der umfassende Schutz neuer Nutzer. Auf anderen Plattformen werden deren Profile meist von vornherein als
„sichtbar“ eingestellt – dies ist dann zwar auf Wunsch abschaltbar, wird aber von den meisten Nutzern gar nicht bemerkt.
schülerVZ und auch die anderen beiden VZ-Netzwerke haben hier zum Schutz unerfahrener Nutzer einen anderen Weg gewählt: Wer neu ist,
bleibt unsichtbar und entscheidet selbst, ob und für wen seine Profil-Informationen sichtbar werden. So hat er von Anfang an
die volle Kontrolle über seine Daten.
Ob der Registrierungsprozess oder die Sichtbarkeit von persönlichen Daten, Kontaktdaten, Veröffentlichungen im Netzwerk, Nutzer-Aktivitäten und Freundschaften – alles wurde unter die Lupe genommen. Darüber hinaus wurde die Auffindbarkeit von Profilen innerhalb der Plattformen und über Internet-Suchmaschinen getestet. Auch hier bietet schülerVZ maximale Sicherheit, denn schülerVZ-Profile sind über Google & Co. nicht zu finden.

Vor allem ist es eine klare Bestätigung für unser Prinzip, die Daten unserer Nutzer konsequent zu schützen. Zwar sind wir dadurch nicht immer die Ersten, die neue Funktionen auf den Markt bringen, dafür aber die Sichersten – schließlich tragen wir die Verantwortung für die Daten von über 16 Mio. Nutzern und das nehmen wir definitiv nicht auf die leichte Schulter.
Den vollständigen Test findest du in der Computer Bild, Ausgabe 6/2010.