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Dort, wo der Pfeffer wächst – Botanische Gärten als außerschulische Lernorte
Sicher kennst du Redensarten wie „Der zittert ja wie Espenlaub“ oder „Geh dahin, wo der Pfeffer wächst“. Aber was genau ist Espenlaub? Wo kommt Pfeffer eigentlich her und warum schmeckt er für dich scharf? Klar, Antworten auf diese und andere Fragen bekommst du in Fächern wie Biologie, Chemie und Erdkunde. Genauso informativ und lehrreich, aber weitaus abwechslungsreicher ist jedoch ein Rundgang durch einen Botanischen Garten in deiner Nähe.

Quelle Foto: fotolia.com, photocreo
Botanische Gärten bieten sich zu jeder Jahreszeit, ganz besonders jetzt im Frühsommer, super als außerschulische Lernorte an. Dort kannst du Spannendes und Ungewöhnliches über zahlreiche einheimische und tropische Pflanzen sowie deren Lebensraum und Nutzung erfahren. Finde doch in deinem Botanischen Garten vor Ort heraus, warum die Banane krumm ist, ob ein Venusschuh wirklich zum Anziehen ist oder was der Unterschied zwischen grünen, schwarzen, roten und weißen Pfefferkörnern ist.
Welche Sprichwörter und Redensarten, die etwas mit Pflanzen zu tun haben, kennst du? Poste deinen Vorschlag bis zum 15. Juni 2012 an unserer Pinnwand. Die besten fünf Sprüche erhalten eine Dose Botanik zum Selberziehen. Wir freuen uns auf eure Zusendungen.

Weltweit werden pro Jahr rund 200.000 Tonnen Pfeffer produziert. Die wichtigsten Anbauländer sind dabei Brasilien, Indien, Indonesien, Malaysia und Vietnam. Diese Länder sind auf der Karte farbig markiert.

Im Jahr 2010 gab es nach Angaben des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung im Vergleich zum Jahr 2009 weltweit weniger Kriege. Allerdings hat die Zahl der gewaltsamen Konflikte zugenommen. Insgesamt fanden weltweit 126 bewaffnete Krisen und 28 hochgewaltsame Auseinandersetzungen statt. Auslöser sind zum Beispiel Armut und Hunger, soziale Ungleichheit oder die Missachtung der Menschenrechte.
Ein einzelner Staat schafft es auf Dauer nicht, allein dagegen anzukämpfen. Deshalb forschen Wissenschaftler, engagieren sich staatliche und nichtstaatliche Hilfsorganisationen, verhandeln Politiker überall auf der Welt für mehr Frieden und Sicherheit.
Aktuelle Krisenherde
Auf dem Schulportal www.frieden-und-sicherheit.de findest du eine Krisenkarte, auf der du dich über aktuelle Konflikte weltweit informieren kannst.
Somalia ist eines der Beispiele auf dieser Karte. Das Land am Horn von Afrika wird von fünf großen Clans beherrscht und befindet sich seit 1991 im Bürgerkrieg. Diese instabile politische Situation hat dazu beigetragen, dass Infrastruktur und Wirtschaft des Landes am Boden liegen. Eine Dürreperiode im Jahr 2011 verschlechterte die Versorgungslage der Menschen und löste große Flüchtlingsströme aus. Für die Vereinten Nationen ist es schwierig Hilfe zu leisten, da radikale Milizen oft versuchen, die Einsätze zu verhindern.
interaktive Krisenkarte starten

Bist du bereit für die Berufswelt? Mit dem Ausbildungsstart tun sich viele Fragen auf. Angefangen beim Sozialversicherungsausweis über die Lohnsteuerkarte bis hin zum Gehaltskonto – worum kümmert sich der Arbeitgeber, um was muss ich mich selbst kümmern?

Darum muss man sich selbst kümmern
Darum kümmert sich der Arbeitgeber
Weitere Infos rund um deinen Ausbildungsstart findest du in der aktuellen Ausgabe „Sozialpolitik“

Für einige von euch hat das Ausbildungsjahr schon begonnen, andere bewerben sich gerade erst und fangen nächstes Jahr eine Ausbildung an. Es ist schon schwer genug, den richtigen Ausbildungsberuf zu finden. Wenn ihr dann aber euren „Traumausbildungsplatz“ gefunden habt, gibt es Rechte und Pflichten, die ihr als Azubis kennen solltet.

Quelle: http://www.punchstock.com/asset_images/dv1119048
Die Top 5 deiner Rechte:
Die Top 5 deiner Pflichten:
Noch ein Tipp zum Schluss:
Sollte sich dein Arbeitgeber nicht an die Spielregeln halten, dann spreche erst einmal deinen Vorgesetzten darauf an. Zeigt er sich nicht einsichtig, kannst du dich an die Jugend- und Auszubildendenvertretung direkt in deinem Betrieb (ab 5 Azubis) oder an eine gewerkschaftliche Jugendorganisation wenden.
Natürlich hast du im Berufsleben noch mehr Rechte und Pflichten. Das waren jetzt erst mal die wichtigsten.
Weitere Infos findest du hier:


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