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Glen (Indien): Namaste YFU-Fans!
Da ich gleich nach dem Zeugnis abflog und die indische Schule eine Woche später losging, waren das meine kürzesten Sommerferien, die ich je hatte.
Die Schule dauert hier nur von 7:30 bis Mittag, ist aber dafür aber auch samstags. Mir wurde empfohlen einfache Fächer zu nehmen, die leider auch öfter ausfallen, da wünscht man sich schon mal "richtigen" Unterricht. Ich bin im Kunst-Zweig und lerne u.a. Hindi, Punjab, Art, Tanzen, Instrumente.
Die Schüler sind ja alle sowas von lieb und freundlich, manchmal übertreiben sie es sogar, wenn sie direkt an einem "kleben". Auch die Lehrer sind offen.
Die Überraschung war, dass mein Gastbruder nur 2 Tage jünger ist als ich und wir uns super verstehen. Uns wird immer gesagt, wir könnten dem Verhalten nach Zwillinge sein.
Es gäbe viel zu erzählen, aber der Platz hier reicht nur für einen Überblick:
1) Sehr sehr leckere Küche, besonders die Mango-Shakes!
2) Die Leute erscheinen mir freundlicher und offener als bei uns.
3) Der Goldene Tempel hier, der heilige Ort der Sikhs, ist sehr schön. Im Außenkomplex herrscht eine sehr meditative Stimmung, sehr angenehm und entspannend.
4) In Indien ist alles billiger. "In manchen Dingen sogar noch billiger als in China," sagt mein Gastvater immer. So hab ich zum Beispiel für 5000 Rupees (ca. 80 Euro) 16 Stück Kleidung für mich gekauft!
5) Meine langen Haare fielen den Schulregeln zum Opfer. Im indischen Friseursalon werden vorne die Haare geschnitten und hinten Elektronik repariert. Beim Kopfwaschen lehnt man sich aber nach vorne, wobei die Seife und alles in die Augen fließt. Dafür gibt's eine Kopfmassage, ohjaa.
8) Indische Partys sind die besten, da keine Drogen aber dafür wird die ganze Zeit getanzt!
Laura (Finnland): Erste Finnisch-Versuche
HEI!
Ich bin jetzt schon seit fast 2 Monaten in Finnland und die Zeit vergeht einfach viel zu schnell. Ich habe mich hier super eingelebt und komme mit meiner Gastfamilie auch total gut zurecht. In meinem neuen zu Hause habe ich ein richtig schönes Zimmer und sogar ein kleines Badezimmer für mich!
Die erste Zeit in der Schule war echt nicht einfach, denn ich habe einfach so gut wie gar nichts verstanden, aber die Leute sind alle nett und haben mir viel geholfen. Ich verstehe immer noch recht wenig, von dem was mir erzählt wird, aber ab und zu sage ich dann doch schon mal etwas auf Finnisch oder weiß, was meine Gastmutter mir erzählen will ;) In meiner Gastfamilie reden wir hauptsächlich Englisch, aber wir versuchen, so viel Finnisch zu sprechen, wie möglich und mein Englisch ist auch besser, als ich erwartet habe.
In der Schule ist der 1. Abschnitt fast vorbei und morgen ist der letzte Tag der Testwoche. Ich hatte schon einen Musik- und einen Englischtest, morgen kommt dann noch Mathe. Ich denke mal, es ist ganz gut gelaufen, aber das werde ich sicher bald erfahren. Meinen neuen Stundenplan für die nächsten 6 Wochen habe ich mir auch schon zusammengestellt und es wird ganz interessant werden, denke ich, denn ich habe unter anderem Russisch :D
Leider sind die Schulbücher, die man sich hier selber kaufen muss, extrem teuer, wie eigentlich alles! Aber ich glaube, mittlerweile habe ich mich schon fast an die Preise hier gewöhnt....
Es ist auch schon ziemlich kalt draußen. Gestern morgen hatten wir 1 °C und ich gehe schon gar nicht mehr ohne Winterjacke und Handschuhe aus dem Haus. Ich freue mich aber schon total auf den Schnee und die Winter, nur leider vergeht die Zeit einfach viel zu schnell.
Ich könnte noch so viel mehr erzählen, aber ich werde jetzt erstmal in die Bücherei fahren!
Liebe Grüße aus Finnland,
LAURA :D
Alexandra (Tschechien): Das Jahr wird zu kurz sein!
Ich bin jetzt seit genau einem Monat in Tschechien und ich weiß jetzt schon dass das Jahr bzw. die 10 Monate nicht lang genug sind. Es sind nur noch 9 Monate übrig und die letzten 3 Wochen sind wie im Flug vergangen. Am Montag, was mir vorkommt wie gestern, hab ich gelernt “Wann ist endlich Samstag ?“ zu sagen und jetzt ist er schon da. Ich hab meine Gastfamilie schon so sehr in Herz geschlossen und ich habe jetzt auch Schule in der ich schon neue Freunde gefunden habe, sodass ich jetzt schon denke, dass das Jahr nicht reicht.
Mein Tschechisch wird laut meiner Klassenkameraden und meiner Gastfamilie immer besser und ich mach mich gar nicht mal so schlecht. Aber natürlich kann ich das, was die Lehrer im Unterricht sagen, nur selten verstehen und somit ist der Unterricht für mich eher langweilig. Tschechischer Unterricht besteht nämlich beinahe nur aus reden und schreiben. Der Lehrer spricht über ein Thema und die Schüler schreiben alles wichtige auf und das fast immer und in jedem Fach. Am Anfang hab ich versucht alles aufzuschreiben bzw. abzuschreiben was meine Tischnachbarin geschrieben hatte um dann zu Hause zu versuchen das ganze zu verstehen. Das ist aber im Moment mit meinen Sprachkenntnissen kaum möglich, sodass ich mich entschlossen habe im Unterricht meinen eigenen tschechisch Unterricht zu veranstalten um dann später den normalen Unterricht verstehen zu können.
Am Ende des Monats wird dann auch noch mal ein Sprachkurs von YFU sein und ich hoffe dort noch mal eine Menge zu lernen.
Na ja das war es dann erstmal von mir, bis später.
Grit (Brasilien): Man merkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht!
Hier nun ein erstes Hallo aus Brasilien.Mir geht es hier sehr gut, die Sonne scheint im Dauerzustand und alle hier wuenschen sich endlich mal einen Tag Regen.Der erste Monat ging sehr schnell um fuer mich, denn es gab sehr viele neue Dinge.Zuerst traf ich nach den Orientationstagen auf meine Gastfamilie, in der ich sehr herzlich aufgenommen wurde und ich mich sehr wohl fuehle.Meine Familie ist sehr religioes, aber das macht eigentlich ueberhaupt nichts, denn sie sind wie jede andere Familie auch, nur dass sie oefter in die Kirche gehen.
In der Schule war der erste Tag hier sehr lustig , denn alle kamen zu einem und wollten am liebsten gleich alles ueber einen wissen.Sehr lustig ist es mit meiner Klasse auch bis heute noch, denn sie sind alle seh lustig drauf und lernen gern mit mir Portugiesisch.Auch wenn ich mit der Sprache bis jetzt noch nicht komplett zurecht komme, mache ich schon einige Fortschritte und freue mich immer, wnn mich jemand versteht, wenn ich auf Portugiesisch spreche.Durch die vielen Leute aus der Kirche, der Schule und der Freizeit ist es viel leichter die Sprache zu lernen und es macht mir einen riesen Spass hier. Die Menschen hier sind sehr offen und freundlich und freuen sich, wenn man nur versucht mit ihnen auf Portugiesisch zu sprechen.
In der Freizeit bekomme ich viel von der Stadt und allem drum herum gezeigt und erklaert und so lernt mna jeden Tag etwas neues dazu.Mit der Schule sind wir sogar schon zu einem Ort gefahren, wo wir einfach nur relaxen koennen und in den Pool springen koennen.Am Wochenende war ich dann in dem Sportclub bei mir um die Ecke und habe mit meinem Gastbruder und ein paar Freundinnen beide Tage am Pool verbracht und Volleyball gespielt.Dabei hatten wir eine Menge Spass und Abkuehlung(...denn nichtmal die Brasilianer verstehen, wie bei diesesn Aussentemperaturen die Pool´s so kalt sein koennen).An einem Anderen Tag waren wir in einem Dinosaurier Museum und da war es auch zimlich interessant, auch wenn mein Gatbruder erstmal einen auf Dolmetscher machen musste, weil wir sonst kein Wort verstanden haetten ;)
Ansonsten wird hier immer neues Essen kochen ausprobiert und es wundert mich, dass ich hier nicht genaug von den Bohnen bekommen kann, denn in Deutschland hasse ich die Bohnen.
Es ist unglaublich, dass jetzt schon der erste Monat um ist und die Zeit so schnell vergeht.Kaum zu glauben, dass wir vor einem Monat hier alle neu angefangen haben und jetzt schon unser neues Leben leben koennen, hier, wo einem vieles vorkommt wie im Paradies.
Bis zum naechsten mal,
eure Grit
Alexandra (Tschechien): Die allerbeste Gastfamilie
Ahoj!!!
Ich bin jetzt seit einderthalb Wochen in Tschechien und es gefällt mir bis jetzt super gut.
Ich hatte gemeinsam mit 3 anderen Austauschschülern am Anfang 4 Tage das Post Arrival Seminar und danach freiwillig 3 Tage Sprachkurs gehabt.
Nun bin ich endlich bei meiner Gastfamilie und es ist die beste die man haben kann!!!
Ich habe zwei kleine Gastgeschwister, einen Bruder,5 und eine Schwester,9, die mich schon voll in ihre Familie aufgenommen haben. Sie versuchen mit Hilfe eines Translators mit mir zu reden, da ich kaum Tschechisch kann und sie kein Deutsch oder Englisch. Meine Gastmutter kann Englisch und mein Gastvater ein wenig Deutsch. Wir verstehen uns meiner Meinung nach sehr gut. Sie versuchen mir möglichst viel zu zeigen und es gab bis jetzt keinen Tag an dem wir nichts unternommen haben.
Ich habe schon fast die ganze Familie kennengelernt, weil sie am Sonntag ein Barbecue veranstaltet haben. Alle sind sehr neugierig, weil Austauschschüler in Tschechien leider eher selten sind.
Zu meinem Glück fängt in Tschechien jedes Jahr die Schule nach den Sommerferien erst am 1. September wieder an sodass ich genug Zeit habe mich einzugewöhnen und vieles zu sehen.
Ich bin jetzt gerade dabei alte Schulbücher der 1. Klasse meiner Gastschwester zu studieren und Kinderbücher zu lesen weil dass eine, neben aufmerksamen zu hören, der einfachsten Art ist etwas der Sprache zu lernen. Drückt mir die Daumen ;)
Alex
Luise (USA): Intensive erste Eindrücke
Seit knapp zwei Wochen bin ich jetzt schon "drueben".
Nach langem Sitzen, einem fast verpassten Anschlussflug in Chicago und einem verschollenem Koffer kam ich letzten Donnerstag in Kalamazoo an. Seitdem ist eine Menge passiert und ich kann kaum glauben, dass erst so eine kurze Zeit vergangen ist.
Das erste Wochenende verbrachten wir bei den Grosseltern, die direkt an einem See wohnen, sodass eine Menge Wassersport angesagt war. Wir feierten in grosser Runde den 100. Geburtstag der Urgrossmutter. Ich lernte die gesamte Familie kennen. An diesem kurzen Wochenende wuchsen meine Gastfamilie und ich schon sehr zusammen und gewoehnten uns aneinander. Ich habe ein sehr gutes Verhaeltnis zu meinen Gasteltern. Sie sind sehr offen und ehrlich zu mir, was ich sehr schaetze! Und sag einer nochmal Amis seien pruede! Das sind die Turners naemlich ueberhaupt nicht! Mit drei juengeren Geschwistern ist immer was los im Haus, natuerlich auch mal einige Zankereien und Weinereien. Aber alle drei sind tolle Kinder und ich hab sie schon wirklich sehr ins Herz geschlossen!
Ich habe noch einige Wochen bevor die Schule startet, sodass ich relativ viel Freizeit habe. Doch seit diesem Montag bin ich fest im Cross Country Team, nach einem gescheiterten Versuch ins Volleyballteam zu kommen. Das heisst jeden Morgen um 9 Uhr oder frueher Training und manchmal auch noch ein zweites Mal am Abend. Da es meine erste Woche ist, ist der Coach noch "gnaedig" zu mir! Er ist ein witziger Typ und auch die Maedels sind alle total nett und eine coole Truppe. Am Donnerstag ist unser erstes Pasta Dinner, was eine Art Tradition im Team ist.
Meine ersten Eindruecke sind wirklich sehr intensiv und es Wahnsinn was es fuer Unterschiede zu entdecken gibt! Und ich hoffe es wird so gut weitergehen, wie es begonnen hat!!
Grit (Brasilien): Es kann losgehen!
Keine 72 Stunden mehr!!!
Nun ist es endlich soweit. Die Tickets sind da, der Koffer fast vollständig gepackt und alles wichtige ist erledigt... nun kann es losgehen :)
In den letzten Tagen habe ich mich von meinen Freunden und meiner Familie verabschiedet und empfand dies als gar nicht so leicht. Jetzt muss ich mich dann nur noch am Flughafen von meinen Eltern verabschieden. Raus aus dem gewohnten Umfeld in ein neues fremdes Land ist zwar nicht einfach, aber ich denke, dass es sich auf jeden Fall lohnen wird.
Ich freue mich auf meine Gastfamilie und habe auch schon sehr viel mit ihr geschrieben. Sie freuen sich schon sehr auf mich und sind schon sehr aufgeregt, haben sie gesagt, das glaube ich ihnen gern, denn mir geht es genauso. Ich finde es spannend, in eine mir fast fremde Familie zu kommen und mit ihnen gemeinsam mein Austauschjahr zu verbringen. Die kleinen Gastgeschenke für meine "neue" Familie liegen bereit und ich kann es nun kaum noch erwarten, sie persönlich kennen zu lernen, eine neue Schule zu besuchen und eine neue Sprache zu lernen.
...aber am meisten freue ich mich auf ein tolles Jahr mit vielen netten Menschen, neuen Freunden und einer möglichen neuen Heimat.
Liebe Grüße
eure Grit =)
Luise (USA): Auf ins Unbekannte...
Genau heute in einer Woche werde ich mich früh morgens mit meiner Familie zusammen auf den Weg nach Hamburg machen. Im Kopf werde ich nochmal mein ganzes Gepäck durchgehen. "Gastgeschenke sind eingepackt! Hab ich jetzt den blauen oder roten Pulli eingesteckt, oder doch beide? Bräuchte ich nicht doch noch ein weiteres Paar Schuhe? Und hat die Waage jetzt beim letzten Check 23kg oder 28kg angezeigt...?"
Wenn wir am Flughafen angekommen sind werde ich weitere YFU-ler treffen, nicht zu übersehen durch die türkisen Shirts, die wir alle bekommen haben. Wir werden die letzten Anweisungen bekommen, uns von unseren Lieben verabschieden, einchecken und dann gehts los. Für gut 10 Monate werden wir dieses Land verlassen. Es wird seltsam sein, mit diesem Gedanken im Flieger zu sitzen, sich ins quasi Unbekannte zu begeben.
So wie ich mich kenne, werde ich bestimmt kein Auge zu tun, versuchen, mich irgendwie abzulenken. Aber ich weiß auch, dass ich mit einem guten Bauchgefühl meine Reise antreten werde. So viele Monate wurden wir auf unser großes Abenteuer vorbereitet, alle Vorbereitungen wurden getroffen, die letzten Besorgungen gemacht.
Da werde ich nun sitzen. Ein bisschen aufgeregt, ein bisschen gespannt und mit einem dicken Grinsen auf dem Gesicht mich auf das freuend was da drüben wohl auf mich warten mag...
Alexandra (Tschechien): In drei Wochen ist es so weit!
Hey!!!
Es sind jetzt noch rund 3 Wochen bevor die Reise in das unbekannte Land los geht.
Mittlerweile habe ich auch schon meine Gastfamilie und schreibe fleißig mit ihnen.
Mein erster Eindruck von ihnen ist sehr gut und ich denke ich werde gut mit ihnen klar kommen.
Ich freu mich total darauf sie endlich persönlich kennenzulernen und kann es kaum noch abwarten.
Ich kann an fast nichts anderes mehr denken. Zum Glück haben wir noch Ferien, sodass ich mich noch ablenken kann, indem ich viel unternehme. Trotzdem hab ich immer den Gedanken im Hinterkopf das es die letzten 20 Tage vor meinem Austauschjahr sind, die ich mit meinen Freunden und meiner Familie verbringen kann. Und die Ferien sind nun auch nicht mehr endlos lang….. Noch 1 Woche!!
Und dann? soll ich zur Schule gehen um immer wieder daran erinnert zu werden dass ich bald fahre oder zu hause bleiben um noch mehr Zeit zum nachdenken zu haben?!? (Eigentlich bin ich für das ganze Schuljahr befreit und muss die 2 Wochen nicht zur Schule.)
Es schwirrt im Moment so viel in meinem Kopf rum…. Was muss ich noch besorgen? Was soll ich mitnehmen? Was ist wenn ich wiederkomme? Sind meine Freunde dann noch meine Freunde? Und vieles mehr. Es kommt vieles zusammen um dass ich mir Sorgen mache aber auch sehr viel auf das ich mich freue. Doch am liebsten hätte ich es, wenn ich jetzt schon 3 Monate in Tschechien wäre und mich schon gut zurecht finden würde. Doch das ist nicht so und ich glaube, wenn ich die Eingewöhnungsphase überspringen würde, würde ich sehr viel verpassen und ich würde es bereuen!!!
Doch im Großen und Ganzen freue ich mich total und will am liebsten sofort losdüsen!!!
So das war es erstmal und wenn ich das nächste Mal schreibe bin ich endlich da!!!
Na shledanou!!! (Auf Wiedersehen!!!)
Glen (Indien): In vier Stunden geht's los nach Indien!
Die letzten Tage und ich bin immer noch im Packstress, wobei es jetzt weniger ums packen geht, sondern mehr um hunderte von anderen kleinen Tätigkeiten. Meine Impfungen sind jetzt alle endlich fertig, das Visa abgeholt und eine Abschiedsparty für meine Freunde hatte ich auch. Meine Gastfamilie und ich schreiben uns regelmäßig Mails, besonders mit meinem Gastbruder tausche ich mich viel aus. So wusste ich nicht, dass es in Indien über 200 verschiedene Sorten Mangos gibt - ich liebe reife Mangos. In eine schneidet man oben ein Loch rein und quetscht dann den Saft in direkt den Mund, wie gut ist das denn? Eine Art portabler Mangosmoothie!
Weil ich noch mit meiner Familie zum Abschied in einen netten Vergnügungspark bei Hamburg fuhr und wegen der Party, wollten wir eigentlich am Tag vor dem Abflug endgültig packen, aber da kamen dann überraschenderweise jede Menge Verwandte und Freunde und alle wollten sich verabschieden, als ob ich für Jahre oder gar für immer wegfahren würde. So packten mein Vater und ich noch bis 2 Uhr früh die zurechtgelegten Sachen zwischen Koffer und Handgepäck hin- und her, bis die Verteilung endlich mit dem erlaubten Gewicht übereinstimmte. Am nächsten Morgen um 5 hatte ich aber echt Probleme mit dem Aufstehen.
Ich hab jetzt noch 4 Stunden bis ich fliege und freue mich schon riesig auf meine neue Heimat und darauf meine Gastfamilie endlich persönlich kennenzulernen. Komischerweise bin ich aber noch überhaupt nicht nervös, aber das kommt sicherlich. Spätestens wenn ich auf dem Flughafen vor der Gangway oder vor der Haustür in Indien stehe.